Joseph Süß Oppenheimer

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Vor 275 Jahren wurde Joseph Süß Oppenheimer in Stuttgart unrechtmäßig hingerichtet.
Zum Gedenken an dieses Unrecht gibt die Stiftung Geißstraße ein wissenschaftlich vollständig neu überarbeitetes Denkblatt in der 4. Auflage heraus.

Die Schwabenkinder

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Die Schwabenkinder sind Kinder, die in den letzten zwei Jahrhunderten aus damaligen armen Regionen wie der Schweiz, Tirol oder Vorarlberg nach Oberschwaben verkauft wurden.

B u n k e r biotop

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Der Potograph und Physiker Werner Lorke beleuchtet die wechselnde Geschichte eines ehemaligen unterirdischen Bunkehotels, das von 1945 bis 1985 unter dem Marktplatz in Stuttgart in Betrieb war.

Inszeniertes Glück

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Zum 100-jährigen Jubiläum ist im Karl Krämer Verlag die Publikation »Inszeniertes Glück« mit Beiträgen von Michael Kienzle, Bernd Langner, Herbert Medek und Fotografien von Kai Loges erschienen. Außerdem sind darin zahlreiche, erstmals publizierte historische Abbildungen enthalten. Das Buch richtet sich an alle, die an der Geschichte der Stadt Stuttgart interessiert sind. Es stellt das Sanierungsprojekt und seine Hintergründe ausführlich
vor und ermöglicht es dem Leser, das Quartier um den Hans-im-Glück-Brunnen neu zu entdecken.

Max Ackermann

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Max Ackermann war ein herausragender Wegbereiter der abstrakten Malerei, der in seiner Heimatstadt Stuttgart noch unzureichend wahrgenommen wird.

Fritz Wisten

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Der Schauspieler Fritz Wisten war der Liebling des Stuttgarter Publikums am Württembergischen Landestheater zur Zeit der Weimarer Republik. Nur weil er aus einer jüdischen Familie stammte, wurde er gleich nach der Machtergreifung 1933 von der Rampe des Landestheaters vertrieben.

Gerda Taro

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Gerda

Welche charismatische Kraft hat diese junge Frau ausgestrahlt! Ihr kurzer Lebensweg führt sie vom jüdischen Elternhaus in der Stuttgarter Wanderstraßen in linke Zirkel, zu Flugblattaktionen gegen die Nationalsozialisten, ins Exil nach Paris, als Fotografin und sozialistische Demokratin zusammen mit Robert Capa in den Spanischen Bürgerkrieg.

Foto © Copyright – Irme Schaber

Bauer/Boger

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1903 und 1906 beginnen in Stuttgart zwei Lebensläufe, wie sie unfasslicher und gegensätzlicher nicht sein können. Der von Fritz Bauer aus der Seestraße, Sohn einer angesehenen jüdischen Familie. Und der des Kleinbürgersohns Wilhelm Boger aus Zuffenhausen.

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